@Honx:

Google Gemini K.I.:
1252: Standard für westeuropäische Sprachen in Windows (ANSI).
850: „Multilingual (Latin I)“ für MS-DOS.
437: Die ursprüngliche IBM-PC-Codepage (USA).
65001: Moderne Unterstützung für UTF-8 (Unicode), das fast alle globalen Zeichen abdeckt.
1200: Wird von IBM und Microsoft für UTF-16 verwendet.
Warum wohl hab ich ohne geladenen 850 Zeichensatz US-Amerikanische Tastatur ??
Zum Beispiel Y mit Z vertauscht.
Nun, wie auch immer...
Ähm ich hab im Erstposting einen Reddit Link gepostet, wo der Verfasser sagt, er habe die 8088 Exe mit einem C++ Compiler in Windows 11 gemacht ??
Wenn du auf seinen GitHub Link klickst, kannst den Code runterladen, den du dann selbst Compilen musst.
Das hab ich mit Widersinnig gemeint, weil andere kriegen das mit Delphi auf ich sag mal 500Mhz PC auch hin.
OK, der QR-Code Maker von meinem 2ten Posting aus Fenster *.Pif Datei ausgeführt passt.
Auch besser als dieser 4 Farben Hintergrund Blau 8088 QR-Code Maker.
Klar, könnte man auch via Norton Commander in DOS machen mit Dateiverknuepfung zu CD-Bildbetracher.
Halt dann zwecks Weiterverarbeitung Mangels Kooperativen 386 Enhanced Multitasking bisschen blöd.
Ich hab dann Google Gemini gefragt,
wie es aussieht bezüglich digital Signieren in PDF Dokumenten ?
Also Behördliches Dokument als Word97-2003 Dokument aus PDF erzeugt.
Dokument in Windows 3.11 mit Word 6.0 geöffnet.
Mit Paintbrush Handschriftliche Unterschrift auf Weiss machen, zuschneiden.
Den Zuschnitt samt Datum in Fusszeile einfügen.
Daneben QR-CODE aus eigenen Klarnamen.
Dann mit Acrobat als PDF drucken.
Meinte Gemini:
"Diese Lösung kann man gut gelten lassen, weil Behörden mit Scan deines Namens technisch gesehen genau das kriegen, was sie haben wollen.
Vor dem Einfügen QR-CODE vergrößern, weil DOS QR-CODE Maker meist kleine QR-CODES in kleiner DPI erstellen.
Nur als BMP einfügen, so hast du den QR-CODE unverzerrt klar.
Vor dem Abschicken den QR-Code im Dokument noch mal selbst zur Sicherheit scannen."
Hab auch einen Barcode Maker für DOS gefunden, aber bei der Vielzahl möglicher Arten von EAN-Codes, weiss ich persönlich nicht, was ich als Privatperson damit machen soll?
Mal angenommen, ich klebe bei Eigenpostsendungen einen QR-CODE mit Absender, Zustelladresse, vielleicht auch mit Verweis "Gebrechlich" oder "Aerosole - bei unsachgemäßen Öffnen, Beschädigung Umweltschäden, Schäden an Augen möglich" (Z.B. Nitroverduennung, Acryllacke) in International English möglichst Kurz gehalten in Bezug auf den QR-CODE, weil umso mehr Infos mit drinn, desto mehr Lesefehler möglich - auf das Paket mit drauf, sollte das für Post, Paketdienste zwecks Scannen bzw Warnung für Postweg, Tracking reichen.
Bisschen anderes:
Ich weiss nicht, ob du dich noch an die Freds mit Antz bezüglich Vadem 469 ISA-PCMCIA vor gut 15 Jahren erinnern kannst.
Weil ich mir nicht sicher war, ob das mit Phoenix möglich ist, 8GB CF Karten in in 4x FAT16 zu partitionieren, hab ich einfach die DOS Menuitems an Google Gemini geschickt.
Dieser hat mir die Parameter passend ausgebessert.
"Ja ist möglich.
1x primäre, 1x Erweitert.
In der erweiterten Partition 3x 2GB Partitionen auf CF Karten für MS-DOS 6.22 erstellen.
16GB Karten erweisen sich für dein Vorhaben übrigens noch besser, weil der restliche 8GB unpartitionierte Bereich vom Vadem Chip als Zwischenspeicher genutzt wird.
Die Zugriffszeit wird damit verkürzt und die Karte hält auch Länger.
"nennt man Over-Provisioning, Wear Leveling."